Smart Farming erklärt: Wie KI Precision Farming auf Pflanzenebene ermöglicht

Definition:

Smart Farming bezeichnet den Einsatz digitaler Technologien wie Sensorik, künstlicher Intelligenz und Datenverarbeitung zur Entscheidungsunterstützung in der Landwirtschaft.

Smart Farming schafft nur dann Mehrwert, wenn die Technologie auch zu präzisem Handeln führt. Daten allein verbessern die Feldleistung nicht ohne klare, umsetzbare Entscheidungen.

Wie Smart Farming Precision Farming ermöglicht:

Smart Farming stellt demnach die technologische Grundlage bereit, mit der Precision Farming auf Pflanzenebene umgesetzt werden kann. KI-gestützte Kamerasysteme erkennen Kulturpflanzen, Beikräuter und Entwicklungsstadien – und das in Echtzeit.

Zentrale Elemente von Smart Farming in der Unkrautbekämpfung:

  • Bilderkennung zur Unterscheidung von Kulturpflanzen und Beikraut
  • KI-basierte Entscheidungsfindung in Echtzeit
  • direkte Auslösung gezielter Maßnahmen

Abgrenzung zu Precision Farming:

Smart Farming beschreibt, wie Entscheidungen mithilfe digitaler Systeme entstehen. Precision Farming beschreibt, wo und wie Eingriffe im Feld erfolgen. Smart Farming ermöglicht Precision Farming, ersetzt es aber nicht.

Von Daten zu Handlung:

Wirksame Smart-Farming-Systeme übersetzen Bilddaten unmittelbar in physische Aktionen. DAS ist die Grundlage für skalierbares, zuverlässiges Precision Farming. Bei Escarda kommen Smart-Farming-Technologien wie KI zum Einsatz, um Precision Farming durch pflanzenspezifische Laser-Unkrautbekämpfung zu ermöglichen: integriert in bestehende Maschinen- und Händlerstrukturen. Wenn Smart Farming Precision Farming unterstützt, wird Technologie zu IHREM kontrollierten und verlässlichen Werkzeug.